Abnehmen ohne Diät

Abnehmen ohne Diät ist gar nicht so schwer, wie es klingt. Im Prinzip musst Du ja nur laufend weniger Kalorien zuführen, als Du verbrennst.

Es muss zur Gewohnheit werden

Wobei die Betonung auf laufend liegt. Eine kurzfristige Aktion, wie zum Beispiel eine Crash Diät bringt also nicht viel. Es geht eher darum, ein paar neue Gewohnheiten zu etablieren und so in ein tägliches Kaloriendefizit zu kommen.

Kleine Veränderungen keine Crash Diät

Es gibt ein paar kleine Tricks, die Dich ganz sanft und gemütlich dazu bringen, mehr Kalorien zu verbrennen und weniger Kalorien zu Dir zu nehmen. Wenn Du sonst alles gleich lässt, nimmst Du automatisch ab. Du kannst bei der Zufuhr, also beim Essen ansetzen und beim Verbrennen, also bei der Bewegung.

Zuerst einmal zum Essen:

Nimm ein paar Pommes weniger und dafür noch einen kleinen Salat. Iss einen grünen oder Gurkensalat vor der Hauptspeise, damit Du den Magen füllst und früher satt wirst. Trink ein Glas Wasser vor jeder Mahlzeit um denselben Effekt zu erzielen. So kannst Du täglich ein paar Kalorien einsparen.

Und jetzt zur Bewegung:

Nimm die Treppe statt dem Lift. Parke nicht beim Eingang sondern am anderen Ende vom Parkplatz und gehe so ein paar Schritte mehr. Und leg Dir ein Fitnessarmband zu oder schalte den Schrittzähler auf Deinem Smartphone ein und versuche auf 10.000 Schritte pro Tag zu kommen.

Der gute alte Abendspaziergang

Notfalls lege noch einen Abendspaziergang ein. Dieser hat viele positive Effekte für Dich. Natürlich verbrennst Du ein paar zusätzliche Kalorien, aber auch Dein Geist kann sich von der ganzen Sorgen und Problemen des ganzen Tages entspannen. An der frischen Luft wird Deine Sauerstoffzufuhr erhöht und Dein Kreislauf angeregt. So kannst Du viel besser schlafen, als wenn Du am Abend noch Krimis guckst.

Wenn Du nur diese kleinen Tricks umsetzt, dann hast Du schon jede Menge zu tun, musst aber keine strenge Diät halten.

Viel Spaß beim Abnehmen wünscht Dir

Volker Schäfer

Unser Körper und seine Geheimnisse – 1

Frauen haben den größten Muskel? 🤔

Unser Körper ist sehr faszinierend. Er vollbringt unglaubliche Leistungen und die sind uns oftmals nicht bewusst. Ein Meisterwerk der Natur!

Es gibt so viele Geheimnisse in unserem Körper die noch erforscht werden müssen. Der materielle Teil des Menschen hat viele Formen, Farben und Funktionen. Kein Körper ist wie der Andere, wir sind individuell. Und doch sind einige Dinge gleich.

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Seltsame Hausmittel bei Krankheiten

Wir kennen ja das ein oder andere Hausmittel aus Omas Zeiten. Sie sind oft wirklich außergewöhnlich und hilfreich. Oma wusste immerhin schon damals was gut für uns ist. Oft kann man auch ohne einen Korb von Medikamenten mit einfachen Naturmitteln wieder gesund werden.

Es gibt viele Ideen im Internet zur schnellen Hilfe von Beschwerden, doch bei manchen Tipps stellt man sich die Frage: „Ehrlich, das Hausmittel soll helfen?“ Hier ein paar davon. Ob es wirklich hilft? Wer weiß? Aber um ein Schmunzeln ins Gesicht zu zaubern sicher. 😄

 

natürliche Hausmittel statt Unmengen an Tabletten

 

Und los geht´s:

  • Kopfschmerzen – Bei Spannungskopfschmerzen hilft ein lustiger Trick. Bleistift quer zwischen die Zähne nehmen und halten. Dadurch werden die verspannten Muskeln im Gesicht und am Kopf entspannt.
  • Sodbrennen – Wer nach dem Essen Kaugummi kaut fördert die Speichelproduktion und dämpft damit die Konzentration der Magensäure. So kann man Sodbrennen vorbeugen.
  • Ohnmacht – Hintern zusammen zwicken bewahrt angeblich vor einer drohenden Bewusstlosigkeit. Also Pobacken anspannen was das Zeug hält.
  • Rheuma – Lakritze wird mit Süßstoffwurzel hergestellt, die als Heilpflanze gilt. Ihr Wirkstoff Glycyrrhizin hemmt Entzündungen und gilt deshalb als gutes Mittel gegen Rheuma.
  • Schluckauf – Da hilft Pfeffer. Ein frisch gemahlener Pfeffer aufgeschnupft und schon bekommt man einen Niesanfall. Der ist stärker als das Hicksen und beendet es.
  • Übelkeit – Ein paar Oliven kauen, speziell bei Reiseübelkeit, soll helfen. Die Gerbstoffe in der Olive beruhigen den Magen.
  • Hexenschuss – Geriebenen Meerrettich, etwas Wasser und Mehl zu einer Paste vermischen. Diese wird dann auf die schmerzende Stelle aufgetragen, die ätherischen Öle fördern die lokale Durchblutung.
  • Warzen –  Die Innenseite einer Bananenschale über Nacht auf die betroffene Stelle gebunden, soll die Warze verschwinden lassen.

 

Wer es versuchen möchte oder schon versucht hat, kann es auf jeden Fall gerne in den Kommentaren schreiben und darüber erzählen. Vielleicht habt ihr neue Ideen für seltsame Hausmittel, die sind auch willkommen. Bin gespannt auf die Berichte. 😊

 

Nicole Schäfer