9 Tricks um geistig fit zu bleiben

Ich kann es selbst kaum glauben. Nicht einmal noch 50 und ich mache mir schon Gedanken darüber, wie ich bis ins hohe Alter geistig fit bleiben kann. In letzter Zeit ist mir aufgefallen, dass ich hin und wieder etwas völlig vergessen hatte. Ich meine damit nicht einen Termin oder eine Aufgabe, die ich erledigen wollte. Sondern eine Erinnerung an etwas Geschehenes. Ich konnte mir mein Hirn zermartern soviel ich wollte, aber es ist weg. Wie wenn ich nicht dabei gewesen wäre. Wahrscheinlich war es nicht wichtig für mich und wurde einfach gelöscht. Unser Hirn ist ja mehr Vergessmaschine als Merkmaschine. Tausende Sinneseindrücke werden laufend sortiert, gefiltert und vergessen. Daher ist es umso wichtiger, dass unser Hirn fit bleibt, um diese immer größer werdende Lawine von Informationen, die jede Sekunde über uns hereinbricht, weiter intelligent filtern und vergessen zu können und um bis zum letzten Atemzug produktiv bleiben zu können.

So habe ich wieder mal recherchiert, was da angeblich so alles helfen soll und teile hier mit Euch die 9 Tricks, die mir am glaubwürdigsten erschienen sind, um geistig fit zu bleiben:

    1. Vermeide Zucker: obwohl einfacher Zucker kurzfristig zu einer Erhöhung der Konzentration hilft, führt die permanente Überdosis angeblich zu immer größerem Gedächtnisverlust. In Sachen Alterszucker und Übergewicht ist dieser Punkt sicher einen Versuch wert.
    2. Fisch essen: angeblich helfen die OMEGA-3 Fettsäuren im Fisch nicht nur unsere Blutgefäße sauber und elastisch zu halten, sondern verringern auch den Gedächtnisverlust im Alter. Da sich OMEGA-3 Fettsäuren auch auf viele andere Systeme im Körper positiv auswirken, lohnt es sich auf jeden Fall. Hier noch eine Auflistung positiver Wirkungen von OMEGA-3.
    3. Vermeide zuviel Stress: das heißt nicht, ab sofort nur mehr meditativ in einer einsamen Höhle zu versauern, sondern permanenten Stress durch kontrollierte Entspannungsphasen, z.B. mit Meditation bzw. autogenem Training entgegen zu wirken. Gar kein Stress macht genauso geistig träge, wie zu viel Stress.
    4. Freundschaften pflegen: Senioren, die regelmäßig in den Pensionistenverein gehen, auf ihre Enkerl aufpassen oder diverse Ausflüge machen, sind geistig aktiver. Das kann jeder in seinem Umfeld ganz leicht überprüfen. Die Omi, die ganztags daheim vor dem Fernseher sitzt, baut geistig und körperlich enorm schnell ab und sieht oft 10 Jahre älter als ihre aktiven Altersgenossen aus.
    5. Fitness: Ich hörte unseren Bergsteiger, Luis Trenker, mal sagen, sein Geheimnis für sein hohes Alter sei bloß jeden Morgen seine Turnübungen und wenig Abendessen. Regelmäßige Bewegung gehört auf jeden Fall dazu. Ist ja klar, wenn das Gehirn regelmäßig mehr durchblutet wird, bleibt es auch fitter. So stelle ich mir das zumindest vor.
    6. Schlafe Dich gut aus: zu wenig Schlaf beeinträchtig angeblich auch die Gehirnfunktionen. Bei massiven Schlafentzug konnte ich das selbst schon testen. 🙂
    7. Lerne etwas Neues: finde ein neues Hobby, lerne etwas zu einem neuen Thema oder fange in der Pension doch einfach ein neues Studium an, das Du immer schon mal machen wolltest. Falls die nächste Uni zu weit weg ist, es gibt auch jede Menge Fernstudien und Onlinekurse. Im Internet kannst Du ganz leicht in Stanford http://itunes.stanford.edu/ oder Harvard http://www.harvard.edu/itunes studieren.
    8. Achte auf die Nährstoffe: es gibt angeblich ein paar Nährstoffe, die für das Gehirn besonders wichtig sind, wie z.B. Magnesium, B12, B6, und D3. Aber generell sollte man jeden Tag darauf achten, dass wir genug von allen wichtigen Nährstoffen zu uns nehmen. Wenn man wenig Obst und Gemüse isst, kann ein Drink aus frisch geernteten, kalt gepressten und gefriergetrockneten Obst und Gemüse mit vielen Kräutern helfen, also ein natürlicher Nährstoffdrink, wie z.B. Daily Plus oder Du machst Dir einfach selbst einen Smoothie mit viel Obst, Gemüse und ein paar Kräutern.
    9. Vermeide alle Gifte: Nikotin und Alkohol sind bei uns am weitesten verbreitet. Umso weniger umso besser ist die einfachste Faustregel. Regelmäßiger Alkoholgenuss aber auch regelmäßige Einnahme von Schmerztabletten zerstören jedesmal Gehirnzellen, die nie wieder regeneriert werden.

 

Das waren die wichtigsten 9 Tipps um geistig fit zu bleiben, die ich gefunden habe.

Wenn Du noch weitere weißt, schreib mir bitte einen Kommentar.

Viel Spaß beim Umsetzen wünscht Euch

Volker Schäfer

Wie Du ein Optimist werden kannst

Ich selbst bin ein unverbesserlicher Optimist und wundere mich täglich, wie meine Mitmenschen sich laufend selbst fertig machen.

Ganz wie in dem Buch „Die Anleitung zum Unglücksein“ von Paul Wazlawich sehen Sie nur die rote Ampel und nur die Kassa an der es Probleme gibt.

 

Ich sehe laufend, wie unterschiedlich diese Leute denken und wie unglücklich Sie damit sind.

Du merkst es vielleicht nicht, aber es spielt sich alles nur in Deinem Kopf ab. Du entscheidest, wie Du Dich fühlst. Ob Du Dich glücklich fühlst oder optimistisch in die Zukunft siehst, hängt nur von Dir alleine ab.

Höre auf, Dich auf die Umstände auszureden. Die sind völlig irrelevant dafür, was Du denkst. Sobald Du es auf die Umstände in Deinem Leben schiebst, nimmst Du die Opferhaltung ein. Und Du weißt was der Löwe mit der Gazelle in Opferhaltung macht? Er frisst Sie mit Haut und Haaren auf! Für Dich bedeutet das, dass andere völlig über Dein Leben bestimmen.

Aber ich verstehe, dass Du Dich manchmal in eine negative Spirale begibst und nicht mehr so leicht raus kannst.

Daher biete ich Dir heute 7 Tricks an, wie Du auch ein unverbesserlicher Optimist werden kannst:

  1. Schreib ein Erfolgsjournal: trage hier jeden Tag mindestens 3 Dinge ein, die Dir heute gut gelungen sind oder für die Du heute dankbar bist. Es dürfen auch mehr als 3 sein 😃. Und es können anfangs auch ganz einfache Dinge sein, wie zum Beispiel: ich bin dankbar, dass ich heute morgen gesund aufgewacht bin. Wenn Du mal wieder eine Dosis Optimismus brauchst, lies einfach in Deinem Erfolgsjournal und freu Dich darüber, wie gut es Dir geht.
  2. Gib! Tue etwas Gutes für jemanden anderen und freu Dich darüber, wie der sich freut. Schenk jemanden etwas oder hilf jemanden, der Hilfe braucht. Die Dankbarkeit eines anderen gibt Dir ein gutes Gefühl dafür, wie toll Du bist.
  3. Lesen – Hören – Sehen: Füll nur mehr Positives in Dein Gehirn. Schalte das Radio und den Fernseher aus. Lies Bücher über erfolgreiche Menschen, fröhliche Geschichten oder Motivation- und Glücksbücher. Sieh Dir aufbauende Videos auf YouTube zum Beispiel Goalcast an. Höre Podcasts und Hörbücher mit positiven, motivierenden oder lustigen Inhalten an. Hol Dir Dein erstes kostenloses Hörbuch auf Audible.
  4. Bleib in Bewegung: anstatt herumzulungern und Trübsal zu blasen, mach etwas aufbauendes, wie in Punkt 1-3 und bleib in Bewegung. Tue immer etwas, bis Du ins Bett fällst.
  5. Mach was Verrücktes: falls Du mal gar nicht mehr optimistisch sein kannst, mach was ganz anderes, was Spaß macht und Du noch nie gemacht hast. Geh im Regen spazieren oder fahre mit dem Zug die ganze Nacht irgend wohin.

Viel Erfolg beim optimistisch sein wünscht Dir

Volker Schäfer

P.S.: Übrigens Optimismus verkehrt gelesen heißt „Sumsi mit Po“ 🙂

3 Angewohnheiten von erfolgreichen Menschen

Ich lese gerne Geschichten von erfolgreichen Menschen. Es fasziniert mich, wie diese Gewinner durch Höhen und Tiefen gegangen sind, um letztendlich doch ihr angestrebtes Ziel zu erreichen und als erfolgreiche Menschen in unsere Geschichtsbücher einzugehen.

Dabei sind mir 3 Angewohnheiten aufgefallen, die bei den meisten dieser Gewinner ausdrücklich angesprochen wurden und gleich waren:

  1. Sie stehen früh auf! Ob Rockefeller oder Donald Trump und auch bei vielen anderen habe ich gelesen, dass sie sehr früh aufstehen und die ruhigen Stunden in der Früh nutzen, um sich einen Vorsprung heraus zu arbeiten, bevor die anderen noch am Arbeitsplatz erscheinen. Sie machen Sport, lesen Zeitungen, meditieren und planen ihren Tag. Wenn es in der Firma so richtig losgeht, haben sie die wichtigsten Dinge bereits erledigt.
  2. Sie planen jeden Tag und erreichen ihre Ziele! Sie haben große Ziele, die sie erreichen wollen. Aber sie erreichen diese Ziele meist nicht an einem Tag. Daher zerlegen die Erfolgreichen ihre Ziele in viele, viele Etappenziele. Und so haben sie auch für jeden Tag kleine Ziele, die sie ganz leicht erreichen können. Nicht viele, nur ein, zwei oder drei Ziele für jeden Tag. Und wenn sie alle diese Ziele im Laufe der Zeit zu einem großen Ganzen zusammen setzen, dann haben sie ein großes Ziel erreicht, dass den meisten Menschen unerreichbar erscheint. Genialer Zusatzeffekt dieser Technik: die Erfolgreichen üben dadurch jeden Tag zu gewinnen. Während viele Leute als einziges großes Ziel haben, im Lotto zu gewinnen und damit jede Woche üben, wie man verliert. Und so liegt ihr ganzer Fokus auf dem verlieren. Was uns zum dritten Punkt bringt.
  3. Fokus, Fokus, Fokus! Erfolgreiche Menschen lassen sich nicht so leicht ablenken. Sie geben ihr großes und begehrtes Ziel in ihr Lebens-GPS ein und dann gehen sie konsequent, Tag für Tag, immer einen Schritt nach dem anderen auf dieses Ziel zu. Da ist kein Fernsehen und kein Ausgehen wichtig, ausser es dient dazu, dieses Ziel zu erreichen. Besonders Arnold Schwarzenegger schreibt in seinen Büchern immer wieder, wie wichtig die volle Konzentration auf eine Sache und auf das, was er gerade tut, ist. Er vergißt alles rund herum und zieht das durch, was er sich gerade vorgenommen hat.

Viel Erfolg wünscht Euch

Volker Schäfer

Wie kann ich Veränderungen in meinem Leben bewirken?

Im Prinzip ist es dazu nötig 3 wichtige Glaubenssätze in Deinem Kopf zu etablieren.

Diese Glaubenssätze müssen aber wirklich sitzen. Ein kleiner Zweifel daran kann schon zum Scheitern der Veränderung führen:

  1. Glaubenssatz: „Es muss sich etwas ändern„: wenn Du nicht wirklich daran glaubst, dass es jetzt unbedingt nötig ist, dass sich in Bezug auf dieses Thema etwas ändert in Deinem Leben, dann bist Du ziemlich chancenlos.
  2. Glaubenssatz: „Ich selbst muss etwas ändern„: keine andere Person kann in Deinem Leben eine Änderung herbeiführen, wenn Du selbst es nicht willst. Übernimm selbst die Verantwortung für Dein weiteres Leben. Du kannst es nicht dem Therapeuten in die Schuhe schieben. Nur Du selbst kannst zum Rauchen aufhören, abnehmen oder was auch immer.
  3. Glaubenssatz: „Ich kann etwas ändern„: Solange Du durchdrungen bist von dem Glauben, dass Du zum Beispiel nach 45 Jahren sowieso nicht mehr zum Rauchen aufhören kannst, dann hast Du auch wirklich keine Chance. Ein kleiner Tipp: suche Dir Beispiele von Leuten, die diese Veränderung schon geschafft haben, die Du schaffen möchtest und dann finde heraus, was Du mit denen gemeinsam hast. Das kann enorm dabei helfen, Dich selbst davon zu überzeugen, dass Du diese Veränderung schaffen kannst.

Ob Du glaubst Du schaffst es oder ob Du glaubst Du schaffst es nicht, Du hast immer Recht. – Henry Ford

Aber bitte verfalle nicht in den „wir können alles schaffen, wenn wir nur wollen“ Wahn. Nein, Du kannst nicht durch pure Gedankenkraft davonfliegen, wenn Du nur fest genug daran glaubst.

Aber es gibt genug andere Dinge, die Du in Deinem  Leben verändern kannst, damit es Dir besser geht.

In diesem Sinne übe Dich in der Kunst eines gut gelebten Lebens.

Viel Freude wünscht Dir

Volker Schäfer

Hör auf vernünftig zu sein

Alle vernünftigen Dinge, die Du bis jetzt gemacht hast, haben Dich dorthin gebracht, wo Du jetzt bist.

Da Du meinen Blog liest, bist Du anscheinend noch nicht mit dem zufrieden, was Du bis jetzt erreicht hast.

Möchtest Du aber mehr erreichen und andere Resultate erzielen, als bisher, dann kannst Du nicht weiter einfach die Dinge machen, die Dir bis jetzt vernünftig erschienen sind.

Denn das hast Du bereits gemacht und das hat Dich hierher gebracht, wo Du heute bist.

Wenn Du also z.B. online Geld verdienen möchtest, damit Du zukünftig Zeit und ortsunabhängig arbeiten kannst, wann und wo auch immer Du möchtest, dann musst Du einfach etwas ausprobieren, was Dir bis jetzt nicht vernünftig erschienen ist.

Teste einfach ein neues Business oder eine neue Geschäftsidee und hör auf andauernd zu untersuchen, ob das was gescheites ist, denn das weißt Du nicht, solange Du nicht selbst richtig erfolgreich bist.

Und selbst erfolgreiche Menschen und Firmen haben sich so oft geirrt. IBM dachte niemand braucht PCs und alle Handyhersteller haben über das iPhone gelacht. Bill Gates sagte mal, dass das Internet nur ein Hype ist, der bald vorbeigeht.

Also warum glaubst gerade Du, dass Du weißt, was funktioniert und was Dir die Freiheit schenken wird, die Du gerne möchtest.

Denn nur darum geht es ja letztendlich. Du willst frei werden! Vom Job, von der Krankheit, von der Einsamkeit usw. Und dann hoffst Du, dass Du glücklich wirst. Denn dafür sind Menschen da, um Freude zu haben.

Spass am Leben haben

Spass am Leben haben

 
Bitte vergiss das niemals.

Alles was Du tust, bringt gar nichts, wenn es keine Freude in Dein Leben bringt.

Wenn Dein Job Dir nicht gefällt, mache ihn nicht. Wir haben so viele unterschiedliche Aufgaben in unserer Gesellschaft für Dich, da ist garantiert eine dabei, die Dir Spaß macht.

Das gilt für alle Bereiche Deines Lebens. Was Dir keine Freude bereitet, beende. In der Bibel steht, wenn Dein Auge Dich ärgert, dann reiß es einfach aus.

Und dann mache genau das, was Dir Freude bereitet, auch wenn es Dir anfangs noch so seltsam vorkommt.

Werde einfach Surflehrer oder sprich die unnahbare Schönheit an. Du glaubst sie oder er wird kein Interesse an Dir haben? Das weißt Du doch gar nicht. Lass Sie oder Ihn das selbst entscheiden. Vielleicht wartet er oder sie schon lange auf jemanden, der sie oder ihn anspricht. Hör auf vernünftig zu sein.

Starte einfach durch!

Just do it! sagt Nike.

Viel Freude wünscht Euch

Volker Schäfer

Die häufigsten Ausreden, die Dich daran hindern, erfolgreich zu werden

Zitat aus dem Buch „Denke nach und werde reich“ von Napoleon Hill:

„Ein Charakterforscher hat einmal eine Liste der gebräuchlichsten Ausreden zusammengestellt. Lesen Sie sich diese Liste nun sorgfältig durch und achten Sie darauf, welche dieser Alibis Sie in Ihrem persönlichen Inventar wiederfinden. Und denken Sie immer daran, dass die Philosophie dieses Buches diese Ausreden allesamt vollkommen nutzlos und überflüssig macht.

  • Wenn ich doch nur einen Mann und eine Familie hätte… 
  • Wenn ich doch nur jemanden hätte, der mir in den Hintern tritt… 
  • Wenn ich Geld hätte… 
  • Wenn ich einen guten Job hätte… 
  • Wenn ich eine gute Ausbildung hätte… Wenn ich doch nur einen Job bekommen könnte… 
  • Wenn ich gesund wäre… 
  • Wenn ich Zeit hätte… 
  • Wenn die Zeiten besser wären… 
  • Wenn mich die anderen doch nur verstehen würden… 
  • Wenn die Umstände andere wären… 
  • Wenn ich doch mein Leben noch einmal leben könnte… 
  • Wenn ich mich nicht davor fürchten würde, was die anderen sagen
  • Wenn man mir doch jemals eine Chance gegeben hätte… 
  • Wenn ich doch nur eine Möglichkeit hätte… 
  • Wenn nicht alle gegen mich wären… 
  • Wenn nichts passiert, was mich davon abhält… 
  • Wenn ich bloß jünger wäre… 
  • Wenn ich doch nur das tun könnte, was ich will… 
  • Wenn ich reiche Eltern hätte… 
  • Wenn ich die richtigen Leute kennen würde… 
  • Wenn ich das Talent anderer Leute hätte… 
  • Wenn ich mich etwas besser durchsetzen könnte… 
  • Wenn ich meine Chancen nur genutzt hätte… 
  • Wenn andere Menschen mir nicht so auf die Nerven gehen würden…
  • Wenn ich mich nicht um den Haushalt und die Kinder kümmern müsste… 
  • Wenn ich nur etwas Geld zur Seite legen könnte … 
  • Wenn der Chef mich nur mögen würde… 
  • Wenn ich jemanden hätte, der mir hilft… 
  • Wenn es bloß in meiner Familie gut laufen würde… 
  • Wenn ich in einer großen Stadt wohnen würde… 
  • Wenn ich meinen Hintern einmal hoch bekommen würde… 
  • Wenn ich das Charisma mancher Leute hätte… 
  • Wenn ich bloß nicht so fett wäre… 
  • Wenn die Leute wüssten, was ich kann… 
  • Wenn sich mir eine Gelegenheit bieten würde…
  • Wenn ich irgendwie aus meinen Schulden herauskommen könnte… 
  • Wenn ich nicht versagt hätte… 
  • Wenn ich nur wüsste wie… 
  • Wenn mich nur nicht jeder fertig machen würde… 
  • Wenn ich gerade nicht so viele Sorgen hätte… 
  • Wenn ich nur die richtige Frau hätte… 
  • Wenn die Menschen nicht so dumm wären… 
  • Wenn meine Familie nicht so verschwenderisch wäre… 
  • Wenn ich mir nur sicher sein könnte… 
  • Wenn die Chancen nicht gegen mich stünden… 
  • Wenn ich bloß nicht so ein Pechvogel wäre… 
  • Wenn die Karten bloß ein bisschen besser verteilt wären… 
  • Wenn ich nicht so hart arbeiten müsste… 
  • Wenn ich mein Geld noch hätte… 
  • Wenn ich andere Nachbarn hätte… 
  • Wenn nur meine Vergangenheit nicht wäre… 
  • Wenn ich mein eigenes Geschäft hätte… 
  • Wenn irgendjemand mal auf mich hören würde… 
  • Wenn (und das ist die tollste Ausrede von allen) ich nur den Mut dazu hätte, mich so zu sehen, wie ich wirklich bin, dann könnte ich herausfinden, was schief läuft. Vielleicht hätte ich dann eine Chance, von meinen Fehlern zu profitieren und etwas von anderen zu lernen. Denn ich weiß, dass etwas nicht stimmt mit mir, sonst wäre ich schon da, wo ich wäre, wenn ich etwas mehr Zeit darauf verwendet hätte, meine Schwächen zu analysieren und etwas weniger darauf, irgendwelche Entschuldigungen zu suchen, um sie zu verstecken.“

Alle diese Ausreden hindern Dich daran reich zu werden.

Aber es gibt eine gute Nachricht: mit dem, was Du in diesem Buch lernst, werden alle diese Ausreden überflüssig und Dein Weg zum Erfolg wird augenblicklich frei, eben und gerade!

Viel Erfolg wünscht Dir

Volker Schäfer