Laufen in der Natur

Laufen in der Natur ist die pure Lebensfreude für mich!

Stürmisches Wetter, Kälte und Matsch können mich zwar langsamer machen, aber mich nicht unglücklich machen!

An der frischen Luft ist es immer noch am schönsten.

Beim Laufen in der Natur solltet Ihr natürlich schon auf Eure Ausrüstung achten.

Die richtigen Schuhe

Zuerst einmal sind die Schuhe wichtig. Ich habe mich dazu in einem Fachgeschäft beraten lassen, wo ich auf einem Laufband ein paar Minuten gelaufen bin. Danach wurde mein Laufstil, damals mit 148 kg Körpergewicht und ohne jede Lauferfahrung, analysiert. So konnten sie mir den optimalen Laufschuh anbieten der mir wirklich wie angegossen passt. Es werden auch meine Schuhe nie nass und die Schuhe sind besonders jetzt im Winter sogar angenehm warm, obwohl sie gleichzeitig atmungsaktiv sind. Dafür hat es sich echt gelohnt, einen etwas teureren Schuh um ca. € 160,- zu kaufen. Bei jedem Laufen in der Natur bin ich wieder glücklich über diesen Kauf.

Die richtige Kleidung

Beim Laufen in der Natur ist die richtige Kleidung natürlich besonders in den wechselhaften Jahreszeiten, wie Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter enorm wichtig.

Im Regen sollte man nicht durch und durch nass sein und in der Kälte sollte man nicht frieren. Auch der Wind sollte den Körper nicht auskühlen bzw. verkühlen. Auch eine gute Mütze ist beim Laufen goldenes wert.

Es hat sich auch bewährt, dass ich meistens Kopfhörer, nämlich meine EarPods, in den Ohren habe, denn so hatte ich noch nie eine Ohrenentzündung, wie viele meiner Lauffreunde.

Nur im Sommer an heißen Tagen im strahlenden Sonnenschein sind mir beim Laufen in der Natur nur die Laufhose und die Laufsocken wichtig.

Gute Laufsocken, die niemals scheuern und auch keine Falten bilden, können übrigens nicht teuer genug sein. Die sind auf jeden Fall jeden einzelnen Cent wert. Meine passen wie eine zweite Haut auf meinen Fuß und so hatte ich noch nie mit Blasen oder sonstigen unangenehmen Dingen zu tun.

Die perfekte Musik

Beim Laufen in der Natur drehe ich zwar manchmal auch gerne die Musik ab und geniesse die Musik der Natur. Doch die EarPods bleiben trotzdem im Ohr, damit mir die nette Dame nach jedem Kilometer erzählen kann, wie schnell ich war und wieviele Kilometer ich schon verbrannt habe.

Aber meistens höre ich eine sehr bassbetonte, rhythmische Musik, die mich ein wenig antreibt und mich dazu animiert, gleichmäßig zu laufen.

An Tagen, wo Wind und Wetter sowieso jede Laufbestzeit unmöglich machen, laufe ich oft so gemütlich im Rhythmus, dass es schon fast ein Tänzchen durch den Wald ist. Beschwingt schlucken so meine Beine einen Kilometer nach dem anderen und Wind und Wetter sind schon bald fast vergessen.

Ich habe mir verschiedene Playlists aus Runtastic Running und Runtastic Workout zusammengestellt.

Laufen in der Natur

Abschließend kann ich nur sagen, dass Laufen in der Natur für mich das Schönste ist. Ich lebe ja Gott sei Dank am Land in einer Gegend, wo die anderen in Urlaub hinfahren. Die Laufstrecke beginnt unmittelbar an meinem Gartentor hinter dem Haus.

Wenn ich in der Stadt wohnen würde, würde ich im Urlaub und an den Wochenenden sicher öfters in Laufhotels einchecken, denn Laufen in der Natur macht allen Großstadtstress vergessen.

Viel Spaß beim Laufen wünscht Euch

Volker Schäfer

9 Tricks um geistig fit zu bleiben

Ich kann es selbst kaum glauben. Nicht einmal noch 50 und ich mache mir schon Gedanken darüber, wie ich bis ins hohe Alter geistig fit bleiben kann. In letzter Zeit ist mir aufgefallen, dass ich hin und wieder etwas völlig vergessen hatte. Ich meine damit nicht einen Termin oder eine Aufgabe, die ich erledigen wollte. Sondern eine Erinnerung an etwas Geschehenes. Ich konnte mir mein Hirn zermartern soviel ich wollte, aber es ist weg. Wie wenn ich nicht dabei gewesen wäre. Wahrscheinlich war es nicht wichtig für mich und wurde einfach gelöscht. Unser Hirn ist ja mehr Vergessmaschine als Merkmaschine. Tausende Sinneseindrücke werden laufend sortiert, gefiltert und vergessen. Daher ist es umso wichtiger, dass unser Hirn fit bleibt, um diese immer größer werdende Lawine von Informationen, die jede Sekunde über uns hereinbricht, weiter intelligent filtern und vergessen zu können und um bis zum letzten Atemzug produktiv bleiben zu können.

So habe ich wieder mal recherchiert, was da angeblich so alles helfen soll und teile hier mit Euch die 9 Tricks, die mir am glaubwürdigsten erschienen sind, um geistig fit zu bleiben:

    1. Vermeide Zucker: obwohl einfacher Zucker kurzfristig zu einer Erhöhung der Konzentration hilft, führt die permanente Überdosis angeblich zu immer größerem Gedächtnisverlust. In Sachen Alterszucker und Übergewicht ist dieser Punkt sicher einen Versuch wert.
    2. Fisch essen: angeblich helfen die OMEGA-3 Fettsäuren im Fisch nicht nur unsere Blutgefäße sauber und elastisch zu halten, sondern verringern auch den Gedächtnisverlust im Alter. Da sich OMEGA-3 Fettsäuren auch auf viele andere Systeme im Körper positiv auswirken, lohnt es sich auf jeden Fall. Hier noch eine Auflistung positiver Wirkungen von OMEGA-3.
    3. Vermeide zuviel Stress: das heißt nicht, ab sofort nur mehr meditativ in einer einsamen Höhle zu versauern, sondern permanenten Stress durch kontrollierte Entspannungsphasen, z.B. mit Meditation bzw. autogenem Training entgegen zu wirken. Gar kein Stress macht genauso geistig träge, wie zu viel Stress.
    4. Freundschaften pflegen: Senioren, die regelmäßig in den Pensionistenverein gehen, auf ihre Enkerl aufpassen oder diverse Ausflüge machen, sind geistig aktiver. Das kann jeder in seinem Umfeld ganz leicht überprüfen. Die Omi, die ganztags daheim vor dem Fernseher sitzt, baut geistig und körperlich enorm schnell ab und sieht oft 10 Jahre älter als ihre aktiven Altersgenossen aus.
    5. Fitness: Ich hörte unseren Bergsteiger, Luis Trenker, mal sagen, sein Geheimnis für sein hohes Alter sei bloß jeden Morgen seine Turnübungen und wenig Abendessen. Regelmäßige Bewegung gehört auf jeden Fall dazu. Ist ja klar, wenn das Gehirn regelmäßig mehr durchblutet wird, bleibt es auch fitter. So stelle ich mir das zumindest vor.
    6. Schlafe Dich gut aus: zu wenig Schlaf beeinträchtig angeblich auch die Gehirnfunktionen. Bei massiven Schlafentzug konnte ich das selbst schon testen. 🙂
    7. Lerne etwas Neues: finde ein neues Hobby, lerne etwas zu einem neuen Thema oder fange in der Pension doch einfach ein neues Studium an, das Du immer schon mal machen wolltest. Falls die nächste Uni zu weit weg ist, es gibt auch jede Menge Fernstudien und Onlinekurse. Im Internet kannst Du ganz leicht in Stanford http://itunes.stanford.edu/ oder Harvard http://www.harvard.edu/itunes studieren.
    8. Achte auf die Nährstoffe: es gibt angeblich ein paar Nährstoffe, die für das Gehirn besonders wichtig sind, wie z.B. Magnesium, B12, B6, und D3. Aber generell sollte man jeden Tag darauf achten, dass wir genug von allen wichtigen Nährstoffen zu uns nehmen. Wenn man wenig Obst und Gemüse isst, kann ein Drink aus frisch geernteten, kalt gepressten und gefriergetrockneten Obst und Gemüse mit vielen Kräutern helfen, also ein natürlicher Nährstoffdrink, wie z.B. Daily Plus oder Du machst Dir einfach selbst einen Smoothie mit viel Obst, Gemüse und ein paar Kräutern.
    9. Vermeide alle Gifte: Nikotin und Alkohol sind bei uns am weitesten verbreitet. Umso weniger umso besser ist die einfachste Faustregel. Regelmäßiger Alkoholgenuss aber auch regelmäßige Einnahme von Schmerztabletten zerstören jedesmal Gehirnzellen, die nie wieder regeneriert werden.

 

Das waren die wichtigsten 9 Tipps um geistig fit zu bleiben, die ich gefunden habe.

Wenn Du noch weitere weißt, schreib mir bitte einen Kommentar.

Viel Spaß beim Umsetzen wünscht Euch

Volker Schäfer

Laufen mit Übergewicht ohne Knieschmerzen?

In letzter Zeit werde ich immer öfters gefragt, wie es möglich ist, dass ich so viel laufe, ohne Knieschmerzen zu bekommen.

Laufen mit Übergewicht

Ich habe mit 146 kg Körpergewicht angefangen zu laufen, weil ich durch zuckerfreies Essen und viel Sport abnehmen möchte.

So konnte ich in 2 Monaten von 146 kg auf 126 kg abnehmen und weitere 30 kg Gewichtsreduktion habe ich noch auf meinem Plan.

Bis jetzt habe ich in meinen Beinen keinerlei Schmerzen. Ich kann Euch das natürlich nicht medizinisch begründen, da ich weder Sportmediziner bin, noch ausgebildeter Trainer.

Ich kann Euch nachstehend nur auflisten, was ich mache und die Zukunft wird zeigen, ob das der richtige Weg ist und ob ich weiterhin völlig schmerzfrei bleibe.

Laufen mit Übergewicht: mein Plan

  1. Ich laufe derzeit nur einmal pro Woche, denn ich möchte, dass sich meine Beine danach richtig erholen können. Dafür laufe ich immer längere Strecken, wobei mir das Tempo völlig egal ist. Na gut nicht ganz. Hin und wieder freue ich mich schon über einen neuen Geschwindigkeitsrekord. Durch die Gewichtsreduktion werde ich automatisch immer schneller und schneller. Ich habe mit ganz kurzen Strecken von weniger als 3 km angefangen und bin momentan bei 10 km angekommen.
  2. Ich trainiere einmal pro Woche meine Beine richtig heftig im Fitnessstudio. Das mache ich meistens am Mittwoch, damit der Abstand zum Laufen nach vorne und zurück möglichst groß  ist. Hier trainiere ich lauter klassische Grundübungen wie Beinpresse, Beinstrecker, Wadenmaschine. Immer möglichst hohes Gewicht und 8 bis 12 Wiederholungen mit je 3 Sätzen. Nach einer Stunde ist das Gewichttraining für die Beine vorbei. Ich möchte damit meine Beine möglichst viel stärken und hoffe, dass ich dadurch auch beim Laufen Verletzungen vermeide.
  3. Ich versuche täglich mindestens 10000 Schritte zu gehen. Das baue ich in den Alltag ein und gehe nicht extra Walken. Falls es mal zu wenige Schritte werden, steige ich einfach mal zu früh aus der UBahn aus oder gehe zu Fuß zum nächsten geschäftlichen Termin. Ich arbeite derzeit in Wien, da ist das alles ganz leicht umsetzbar.
  4. Ich nehme regelmäßig eine Nahrungsergänzung, die Joint Formula heißt. In der Beschreibung steht so schön: „Joint Formula ist zur Unterstützung Ihrer Gelenke im Rahmen einer aktiven Lebensführung gedacht.“ Es enthält Chondroitinsulfat, Kollagenhydrolysat, Hyaluronsäure, Magnesium und einiges mehr. Genaueres findet Ihr hier in der Produktbeschreibung. Irgendwie soll dass helfen die Gelenke zu verbessern. Wie das genau geht, müsst Ihr einen Arzt fragen. Ich bilde mir auf jeden Fall ein, dass das hilft und nehme es daher regelmäßig.

Laufen mit Übergewicht

Wie gesagt, das ist einfach was ich mache und bis jetzt hat es geklappt.

Wenn Ihr noch Tipps habt, wie man beim Laufen möglichst lange schmerzfrei bleibt und Verletzung vermeiden kann, schreibt mir bitte in den Kommentaren.

Besonders würde ich mich freuen, wenn ein Arzt, Sportmediziner oder Trainer zu der oben genannten Strategie Stellung nimmt.

Viel Spaß beim Laufen

Volker Schäfer

low carb Blumenkohlreis

Blumenkohlreis ist eine ausgezeichnete Beilage fast ohne Kalorien und mit sehr guten Geschmack!

schlank mit verstand

low carb Blumenkohlreis

Eigentlich dachte ich, dass ich alle low carb Beilagen, die regelmäßig auf meinen Tisch kommen, bereits mit euch geteilt habe…. weit gefehlt, denn der leckere Blumenkohlreis fehlt noch in der Sammlung.

Aber gut für euch, denn so kann ich nun all meine mehrfach getesteten Variationen preisgeben.

Die Zubereitung von Blumenkohl zu Blumenkohlreis ist ganz einfach und er passt zu allen herzhaften Saucen, wie z.B. einer deftigen Bolognese. Bei uns gibt es den Blumenkohlreis u. a. auch zu Ratatouille, Hühnerfrikassee oder Gulasch.

Wichtig für den Geschmack ist, dass der Blumenkohl nicht einfach in Wasser gekocht wird!

Nährwerte

Blumenkohl, gekocht enthält pro 100 g:

28 Kalorien – 3 g Eiweiß – 2 g Kohlenhydrate – 0,2 g Fett

Ihr braucht für 2 Portionen:

1 kleinen Blumenkohl

1 EL Ghee, Butter oder Öl

1 TL Salz

Und so geht`s:

Den Blumenkohl von den grünen Blättern befreien, mit einem Messer grob zerteilen und gründlich waschen.

Danach werden…

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Wie Du ein Optimist werden kannst

Ich selbst bin ein unverbesserlicher Optimist und wundere mich täglich, wie meine Mitmenschen sich laufend selbst fertig machen.

Ganz wie in dem Buch „Die Anleitung zum Unglücksein“ von Paul Wazlawich sehen Sie nur die rote Ampel und nur die Kassa an der es Probleme gibt.

 

Ich sehe laufend, wie unterschiedlich diese Leute denken und wie unglücklich Sie damit sind.

Du merkst es vielleicht nicht, aber es spielt sich alles nur in Deinem Kopf ab. Du entscheidest, wie Du Dich fühlst. Ob Du Dich glücklich fühlst oder optimistisch in die Zukunft siehst, hängt nur von Dir alleine ab.

Höre auf, Dich auf die Umstände auszureden. Die sind völlig irrelevant dafür, was Du denkst. Sobald Du es auf die Umstände in Deinem Leben schiebst, nimmst Du die Opferhaltung ein. Und Du weißt was der Löwe mit der Gazelle in Opferhaltung macht? Er frisst Sie mit Haut und Haaren auf! Für Dich bedeutet das, dass andere völlig über Dein Leben bestimmen.

Aber ich verstehe, dass Du Dich manchmal in eine negative Spirale begibst und nicht mehr so leicht raus kannst.

Daher biete ich Dir heute 7 Tricks an, wie Du auch ein unverbesserlicher Optimist werden kannst:

  1. Schreib ein Erfolgsjournal: trage hier jeden Tag mindestens 3 Dinge ein, die Dir heute gut gelungen sind oder für die Du heute dankbar bist. Es dürfen auch mehr als 3 sein 😃. Und es können anfangs auch ganz einfache Dinge sein, wie zum Beispiel: ich bin dankbar, dass ich heute morgen gesund aufgewacht bin. Wenn Du mal wieder eine Dosis Optimismus brauchst, lies einfach in Deinem Erfolgsjournal und freu Dich darüber, wie gut es Dir geht.
  2. Gib! Tue etwas Gutes für jemanden anderen und freu Dich darüber, wie der sich freut. Schenk jemanden etwas oder hilf jemanden, der Hilfe braucht. Die Dankbarkeit eines anderen gibt Dir ein gutes Gefühl dafür, wie toll Du bist.
  3. Lesen – Hören – Sehen: Füll nur mehr Positives in Dein Gehirn. Schalte das Radio und den Fernseher aus. Lies Bücher über erfolgreiche Menschen, fröhliche Geschichten oder Motivation- und Glücksbücher. Sieh Dir aufbauende Videos auf YouTube zum Beispiel Goalcast an. Höre Podcasts und Hörbücher mit positiven, motivierenden oder lustigen Inhalten an. Hol Dir Dein erstes kostenloses Hörbuch auf Audible.
  4. Bleib in Bewegung: anstatt herumzulungern und Trübsal zu blasen, mach etwas aufbauendes, wie in Punkt 1-3 und bleib in Bewegung. Tue immer etwas, bis Du ins Bett fällst.
  5. Mach was Verrücktes: falls Du mal gar nicht mehr optimistisch sein kannst, mach was ganz anderes, was Spaß macht und Du noch nie gemacht hast. Geh im Regen spazieren oder fahre mit dem Zug die ganze Nacht irgend wohin.

Viel Erfolg beim optimistisch sein wünscht Dir

Volker Schäfer

P.S.: Übrigens Optimismus verkehrt gelesen heißt „Sumsi mit Po“ 🙂

Voll verzuckert – Ein Film der Leben verändert

Wie uns der Zucker fertig macht:


Schön langsam hat es sich herumgesprochen, dass der Zucker in rauen Mengen genossen, nicht ganz so optimal für unseren Körper ist. Und spätestens, wenn sich jemand zu einer zuckerfreien oder zuckerarmen Ernährung entschliesst, fällt es erst richtig auf: Es scheint eine richtige Kampagne für den Zucker zu geben. Es ist im Supermarkt fast unmöglich Lebensmittel ohne Zucker einzukaufen.

Ich selbst konnte in einem großen Supermarkt in der Schicken und Speck Abteilung ganze 2 abgepackte Schinken finden, denen kein Zucker zugesetzt wurde. Ehrlich jetzt, was hat Zucker in Fleisch zu suchen.

Was der Zucker in kurzer Zeit anrichten kann, zeigt der Australier Damon Gameau in diesem Video (oben einfach anklicken und Trailer ansehen).

Erschreckend, wie schnell unser Körper von dem vielen Zucker ruiniert wird, der in allen Lebensmitteln enthalten ist. Meist ist uns gar nicht bewusst, dass wir gerade Zucker essen, zum Beispiel, wenn wir gerade einen mageren Schinken geniessen. Aber lesen Sie die Packung mal genau – sehr oft finden Sie da Dextrose, Maltodextrin oder ganz einfach Zucker.

Mut macht allerdings, dass alle diese Schäden durch eine zuckerarme, gesunde Ernährung und viel Bewegung wieder gut gemacht werden können. Daher ein Film der allen, die bereits die Schwimmreifen an sich kleben haben oder gar schon in Richtung Diabetes gehen, richtig Mut machen kann.

Viel Spaß beim Anschauen wünscht

Volker Schäfer

iPhone Akkulaufzeit verlängern 

Ich dachte immer umso mehr offene Apps umso schneller wird mein iPhone Akku leer.

Und so habe ich seit Jahren immer brav alle meine Apps geschlossen und schön zusammen geräumt.

Die Akkulaufzeit ist wirklich immer noch die größte Schwäche aller Smartphones und ganz besonders meiner heißgeliebten iPhones.

Nun schreibt Mashable genau das Gegenteil:

iPhone Akkulaufzeit verlängern
Sie schreiben, dass das laufende neu starten der Apps wesentlich mehr Batterie verbraucht als wenn man einfach alle offen lässt.

Gleichzeitig lernt das iPhone die Apps richtig auf einander abzustimmen, wenn diese laufend offen bleiben.

So kann ich also ganz einfach meine iPhone Akkulaufzeit verlängern.

Wäre hätte das gedacht.

Wahrscheinlich habe ich hier zuviel an das Multitasking beim Windows Rechner gedacht. Dort ging es ja immer darum, Arbeitsspeicher und CPU Leistung zu sparen.

Es fühlt sich für mich noch ziemlich ungewohnt an, alle Apps offen zu lassen. Ich erwische mich immer wieder, wie ich völlig unbewusst zusammen räume und ein App nach dem anderen schließe. Aber ich werde immer besser.

Und so wird sich zukünftig auch meine iPhone Akkulaufzeit verlängern.

Viel Spaß beim Ausprobieren wünscht Euch 

Volker Schäfer