Mehr Freiheit in der YouEconomy

Was ist die YouEconomy?

Es handelt sich um einen neuen Ausdruck, der in Amerika gerade modern wird.

Gemeint ist damit, dass sich jeder in der Wirtschaft selbstständig betätigt, egal ob er als Angestellter arbeitet oder als Vollzeit-Unternehmer.

Die Zeiten in denen wir einfach nur einen Job machen und das war es, sind auch bei uns längst vorbei.

Aber noch nie hatten wir so viele Möglichkeiten uns weltweit zu betätigen.

Die Technik und besonders das Internet machen es möglich.

Werden wir jetzt alle selbständig?

Ja und nein.

Ja es wird schön langsam normal werden, nebenher ein wenig selbständig zu arbeiten und zusätzliches Geld zu verdienen.

Und nein, das heißt auf keinen Fall, dass wir alle nur mehr als Unternehmer selbständig sein werden.

Ich glaube, dass sich bei uns in Europa am Verhältnis zwischen Angestellten und Vollzeit-Unternehmern in absehbarer Zeit nicht allzu viel ändern wird.

Aber es werden viele Angestellte nebenher selbständig sein.

Hier in Österreich sind das ja auch schon enorm viel. Und ich meine jetzt nicht die Leute, die im Network Marketing tätig sind.

Viele Handwerker arbeiten schon lange nebenher gelegentlich als Selbständige.

Diese Zahl ist allerdings nicht leicht zu erfassen, da diese Arbeiten meist „steuerfrei“ stattfinden.

In all den Jahrzehnten haben wir kein System gefunden, um diesen selbständigen Erwerbszweig leicht und für einen Handwerker annehmbar zu legalisieren und die Leute zum Steuerzahlen zu motivieren.

Nun sollte jedem klar sein, dass wirklich ein hoher Prozentsatz der Leute die einen Job machen, jetzt schon in der YouEcomomy tätig ist.

Doch bei den Büroangestellten sind es noch nicht soviele. Es werden aber mehr.

Wie geht das?

Prinzipiell muss man sich einen Gewerbeschein holen.

Dazu geht man in Österreich am einfachsten zur Wirtschaftskammer zum Gründerservice und meldet ein Gewerbe an.

Es gibt freie Gewerbe, wo man keinen Befähigungsnachweis erbringen muss.

Man kann sich also einfach irgendein freies Gewerbe aussuchen und meldet dieses an.

Derzeit ist dieser Vorgang in Österreich völlig kostenlos und ganz leicht an einem Tag zu erledigen.

Und schon kann es los gehen!

Die Wirtschaftskammer plant jetzt sogar einen einzigen Gewerbeschein für alle freien Gewerbe.

Das wäre natürlich der absolute Hammer, weil man nur einmal die Kammerumlage bezahlen müsste, wenn man in verschiedenen Branchen arbeitet.

Für alle nicht freien Gewerbe benötigt man dann einen Befähigungsnachweis, also z. B. eine Buchhalter- oder Bilanzbuchhalterprüfung.

Wie kann ich einen Auftrag bekommen?

Die Handwerker haben es diesbezüglich gut, denn die meisten werden ohnehin im Freundeskreis laufend angesprochen, ob sie nicht dies und das schnell mal erledigen können.

Aber durch das Internet gibt es auch für alle anderen eine Lösung. Auf vielen Plattformen werden Aufträge angeboten, die man gleich über das Internet erledigen kann und sofort sein Geld dafür bekommt.

Eine solche Plattform ist Freelancer.com, aber auch Twago.de hat ein sehr gutes Agebot für Online Jobs.

Besonders hervorheben möchte ich noch die Plattform Fiverr.com Hier gibt es nur Job für $ 5. Dafür gibt es hier durchaus auch offline Jobs zu erfüllen, wie z.B. Prospekte verteilen.

Es gibt aber auch tolle Plattformen, die nur offline Jobs vermitteln.

Auf Betreut.at wird von Altenbetreuern bis zur Gartenpflege alles mögliche für den privaten Bereich gesucht.
Natürlich darf auch das gute alte Network Marketing nicht unerwähnt bleiben. Das möchte ich hier aber nicht im Detail erklären. Dazu gibt es schon unzählige Seiten online.

Mich persönlich fasziniert am meisten meine Tätigkeit im Internet Marketing.

Dieses Business bietet mir die größte Freiheit, weil ich nicht nur arbeiten kann, wann ich will, sondern auch wo ich möchte.

Somit bin ich völlig unabhängig.

Eine spezielle Branche ist hier besonders interessant: das Affiliate Marketing.

Mein Vorteil: ich vermittle nur den Kauf von Produkten und Dienstleistungen.

Ich muss also kein Produkt oder Dienstleistung selbst anbieten, produzieren oder bereitstellen.

Auch das Geld muss ich nicht kassieren. Ich brauche kein Mahnwesen und auch keine Registrierkasse.

Ich schicke einfach Interessenten zu Unternehmen und wenn die Interessenten zu Kunden werden und etwas einkaufen, dann bekomme ich Provisionen überwiesen.

Und manche Unternehmer gehen sogar soweit, dass sie mir von den Kunden, die ich Ihnen gebracht habe, lebenslang immer wieder Provisionen bezahlen, solange diese Kunden bei Ihnen einkaufen.

Damit kann man sich ein stabiles laufendes Einkommen aufbauen, das mich noch lange erfreuen wird.

Viel Erfolg wünscht Euch

Volker Schäfer

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