Erfolg ist kein Glück – die Auferstehung

Heute starte ich einen neuen Lebensabschnitt. Ich nenne ihn „Die Auferstehung“.

Derzeit noch ein Samenkorn mit vielen Wurzeln und ein paar kleinen Trieben, die schon in Richtung Oberfläche wachsen.

Bald wird es durchbrechen und für alle sichtbar. Doch die lange Zeit der Vorbereitung bis es im Außen sichtbar wird, die beachtet dann niemand mehr.

Denn zu schön wird die Blume in ihrer ganzen Pracht aufblühen und alle Blicke auf sich ziehen.

Passend dazu hat Jwala Gamper gestern in Ihrem Newsletter folgendes geschrieben, das mir tief ins Herz dringt, denn jedes einzelne Wort fühle ich als hätte ich es selbst gedacht:

Jeden Moment Neu sein

Ich gehe den Weg des Herzens.
Ich habe mich dazu entschlossen,
in das Unbekannte hineinzugehen.
Das Vergangene hinter mir lassend, offen und freudig
in Richtung Zukunft blickend.
Mit beiden Beinen im Augenblick.

Wenn dein Verstand dich in die Vergangenheit zieht oder deine
Gedanken sich ständig um zukünftige, noch nicht geschehene
Ereignisse drehen, verpasst du den Augenblick.
Dort aber spielt sich das Leben ab.
Es spricht nichts dagegen, nach vorn zu schauen.
Und du brauchst das Gelebte nicht zu vergessen.
Bewahre es in deinem Herzen und hole es wie einen Schatz
hervor, wenn du es dir anschauen willst.
Doch achte penibel darauf, dass es dich nicht in Besitz nimmt.
Jeden Moment neu sein heißt:
Aus dem Herzen her zu schöpfen.
Immer wieder still sein und lauschen: Was zeigt sich JETZT?

Du bist mit dem Leben in Kontakt
und schmeckst seine Frische, seine Würze. Hmmm!

Signs by Jwala Gamper

Ich kann mich noch sehr gut erinnern, als Jwala und Karl Gamper den Sign Shop geplant haben, als nur ein paar Vertraute davon wussten.

Und sehr her, wie der Shop inzwischen sichtbar wurde und erblüht ist: Sign Shop

Erfolg ist kein Glück, wie Kontra K so schön singt, sondern das Ergebnis von vielen Aktionen mit einem größeren gemeinsamen Ziel.

Ich bin der Meinung Erfolg ist nicht nur planbar, sondern sollte auch unbedingt geplant werden.

Zu selten passiert er versehentlich. Was meint Ihr dazu?

Liebe Grüße

Volker Schäfer

Abnehmen ohne Diät

Abnehmen ohne Diät ist gar nicht so schwer, wie es klingt. Im Prinzip musst Du ja nur laufend weniger Kalorien zuführen, als Du verbrennst.

Es muss zur Gewohnheit werden

Wobei die Betonung auf laufend liegt. Eine kurzfristige Aktion, wie zum Beispiel eine Crash Diät bringt also nicht viel. Es geht eher darum, ein paar neue Gewohnheiten zu etablieren und so in ein tägliches Kaloriendefizit zu kommen.

Kleine Veränderungen keine Crash Diät

Es gibt ein paar kleine Tricks, die Dich ganz sanft und gemütlich dazu bringen, mehr Kalorien zu verbrennen und weniger Kalorien zu Dir zu nehmen. Wenn Du sonst alles gleich lässt, nimmst Du automatisch ab. Du kannst bei der Zufuhr, also beim Essen ansetzen und beim Verbrennen, also bei der Bewegung.

Zuerst einmal zum Essen:

Nimm ein paar Pommes weniger und dafür noch einen kleinen Salat. Iss einen grünen oder Gurkensalat vor der Hauptspeise, damit Du den Magen füllst und früher satt wirst. Trink ein Glas Wasser vor jeder Mahlzeit um denselben Effekt zu erzielen. So kannst Du täglich ein paar Kalorien einsparen.

Und jetzt zur Bewegung:

Nimm die Treppe statt dem Lift. Parke nicht beim Eingang sondern am anderen Ende vom Parkplatz und gehe so ein paar Schritte mehr. Und leg Dir ein Fitnessarmband zu oder schalte den Schrittzähler auf Deinem Smartphone ein und versuche auf 10.000 Schritte pro Tag zu kommen.

Der gute alte Abendspaziergang

Notfalls lege noch einen Abendspaziergang ein. Dieser hat viele positive Effekte für Dich. Natürlich verbrennst Du ein paar zusätzliche Kalorien, aber auch Dein Geist kann sich von der ganzen Sorgen und Problemen des ganzen Tages entspannen. An der frischen Luft wird Deine Sauerstoffzufuhr erhöht und Dein Kreislauf angeregt. So kannst Du viel besser schlafen, als wenn Du am Abend noch Krimis guckst.

Wenn Du nur diese kleinen Tricks umsetzt, dann hast Du schon jede Menge zu tun, musst aber keine strenge Diät halten.

Viel Spaß beim Abnehmen wünscht Dir

Volker Schäfer

Laufen in der Natur

Laufen in der Natur ist die pure Lebensfreude für mich!

Stürmisches Wetter, Kälte und Matsch können mich zwar langsamer machen, aber mich nicht unglücklich machen!

An der frischen Luft ist es immer noch am schönsten.

Beim Laufen in der Natur solltet Ihr natürlich schon auf Eure Ausrüstung achten.

Die richtigen Schuhe

Zuerst einmal sind die Schuhe wichtig. Ich habe mich dazu in einem Fachgeschäft beraten lassen, wo ich auf einem Laufband ein paar Minuten gelaufen bin. Danach wurde mein Laufstil, damals mit 148 kg Körpergewicht und ohne jede Lauferfahrung, analysiert. So konnten sie mir den optimalen Laufschuh anbieten der mir wirklich wie angegossen passt. Es werden auch meine Schuhe nie nass und die Schuhe sind besonders jetzt im Winter sogar angenehm warm, obwohl sie gleichzeitig atmungsaktiv sind. Dafür hat es sich echt gelohnt, einen etwas teureren Schuh um ca. € 160,- zu kaufen. Bei jedem Laufen in der Natur bin ich wieder glücklich über diesen Kauf.

Die richtige Kleidung

Beim Laufen in der Natur ist die richtige Kleidung natürlich besonders in den wechselhaften Jahreszeiten, wie Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter enorm wichtig.

Im Regen sollte man nicht durch und durch nass sein und in der Kälte sollte man nicht frieren. Auch der Wind sollte den Körper nicht auskühlen bzw. verkühlen. Auch eine gute Mütze ist beim Laufen goldenes wert.

Es hat sich auch bewährt, dass ich meistens Kopfhörer, nämlich meine EarPods, in den Ohren habe, denn so hatte ich noch nie eine Ohrenentzündung, wie viele meiner Lauffreunde.

Nur im Sommer an heißen Tagen im strahlenden Sonnenschein sind mir beim Laufen in der Natur nur die Laufhose und die Laufsocken wichtig.

Gute Laufsocken, die niemals scheuern und auch keine Falten bilden, können übrigens nicht teuer genug sein. Die sind auf jeden Fall jeden einzelnen Cent wert. Meine passen wie eine zweite Haut auf meinen Fuß und so hatte ich noch nie mit Blasen oder sonstigen unangenehmen Dingen zu tun.

Die perfekte Musik

Beim Laufen in der Natur drehe ich zwar manchmal auch gerne die Musik ab und geniesse die Musik der Natur. Doch die EarPods bleiben trotzdem im Ohr, damit mir die nette Dame nach jedem Kilometer erzählen kann, wie schnell ich war und wieviele Kilometer ich schon verbrannt habe.

Aber meistens höre ich eine sehr bassbetonte, rhythmische Musik, die mich ein wenig antreibt und mich dazu animiert, gleichmäßig zu laufen.

An Tagen, wo Wind und Wetter sowieso jede Laufbestzeit unmöglich machen, laufe ich oft so gemütlich im Rhythmus, dass es schon fast ein Tänzchen durch den Wald ist. Beschwingt schlucken so meine Beine einen Kilometer nach dem anderen und Wind und Wetter sind schon bald fast vergessen.

Ich habe mir verschiedene Playlists aus Runtastic Running und Runtastic Workout zusammengestellt.

Laufen in der Natur

Abschließend kann ich nur sagen, dass Laufen in der Natur für mich das Schönste ist. Ich lebe ja Gott sei Dank am Land in einer Gegend, wo die anderen in Urlaub hinfahren. Die Laufstrecke beginnt unmittelbar an meinem Gartentor hinter dem Haus.

Wenn ich in der Stadt wohnen würde, würde ich im Urlaub und an den Wochenenden sicher öfters in Laufhotels einchecken, denn Laufen in der Natur macht allen Großstadtstress vergessen.

Viel Spaß beim Laufen wünscht Euch

Volker Schäfer